Warum wir Tickets nach Ursache sortieren und nicht nach Dringlichkeit
Ein Support, der jede Störung in zwanzig Minuten behebt, sieht auf dem Papier hervorragend aus. Wenn dieselbe Störung dreimal im Monat auftaucht, ist er trotzdem schlecht.
Was sich in der Informatik von Schweizer KMU und Verwaltungen wirklich ändert – eingeordnet entlang unserer zwölf Leistungsbereiche. Kein Produktmarketing, sondern das, was wir im Alltag bei unseren Kunden sehen.
Kostenloses ErstgesprächSechs Themencluster, zwölf Leistungsbereiche
Diese Seite ist kein Blog nebenher, sondern die laufende Fortschreibung unserer Leistungsseiten. Jeder Beitrag gehört zu genau einem Themencluster und führt am Ende zurück auf die Leistungsseite, die das Thema vollständig behandelt. Wer sich für Datensicherung interessiert, muss sich nicht durch Beiträge über Telefonanlagen lesen.
Wir schreiben für Menschen, die in einem Betrieb mit fünf bis hundert Arbeitsplätzen Verantwortung für die Informatik tragen – oft nebenbei, neben der eigentlichen Aufgabe. Entsprechend sind die Beiträge gehalten: konkret, mit Zahlen und Abläufen, ohne Fachjargon, wo einfache Worte reichen.
Wenn Sie eine Frage beschäftigt, die hier noch nicht beantwortet ist, schreiben Sie uns – daraus wird oft der nächste Beitrag.
Alle Beiträge
Einunddreissig Beiträge aus sechs Clustern. Filtern Sie oben nach dem Bereich, der Sie betrifft.
Ein Support, der jede Störung in zwanzig Minuten behebt, sieht auf dem Papier hervorragend aus. Wenn dieselbe Störung dreimal im Monat auftaucht, ist er trotzdem schlecht.
Ein Betreuungsabo ist kein Produkt, sondern eine Abmachung darüber, wer was tut. Die meisten Enttäuschungen entstehen nicht bei der Arbeit, sondern beim Lesen der Rechnung.
Zwischen „wir sind rund um die Uhr erreichbar" und „wir arbeiten rund um die Uhr" liegt ein Vertrag. Ein paar Begriffe zu kennen, spart hinterher viel Ärger.
In den meisten Betrieben unter fünfzig Personen gibt es keine IT-Abteilung, sondern jemanden, der sich auskennt. Das funktioniert erstaunlich lange – und wird an einer bestimmten Stelle …
Ein Wechsel des IT-Dienstleisters ist für die meisten Betriebe ein grösserer Schritt als eine neue Software. Er lässt sich planen – und die Reihenfolge entscheidet, wie ruhig es dabei …
Sicherungsprotokolle melden seit Jahren „erfolgreich". Das sagt, dass Daten weggeschrieben wurden. Ob sie zurückkommen, sagt es nicht.
Die Zeiten der holprigen Erpressermails sind vorbei. Was heute im Posteingang landet, sieht aus wie interne Post – mit Ihrer Signatur, Ihrem Wortlaut und einem passenden Betreff.
Drei Kopien, zwei Medien, eine ausser Haus: Die Regel ist gut und über dreissig Jahre alt. Gegen Angreifer, die gezielt Sicherungen löschen, ist sie allein zu wenig.
Berechtigungen werden vergeben, wenn jemand etwas braucht. Zurückgenommen werden sie fast nie. Nach zehn Jahren sieht in vielen Betrieben jeder alles.
Der beste Notfallplan ist der, den im Ernstfall jemand liest. Ein Ordner mit achtzig Seiten wird nicht gelesen. Ein Blatt an der Pinnwand schon.
Vier Sätze fallen in Gesprächen mit Gemeinden und Verwaltungen immer wieder. Alle vier klingen vernünftig, keiner hält der Nachprüfung stand – und genau dafür gibt es die Cyber Security …
Ein Umstieg auf Microsoft 365 scheitert selten an der Technik. Er scheitert an den Dingen, an die vorher niemand gedacht hat – und die alle am Montagmorgen gleichzeitig auffallen.
Die Frage lässt sich nicht allgemein beantworten. Sie lässt sich aber ausrechnen – wenn man alle Posten aufschreibt und nicht nur die, die für die eigene Antwort sprechen.
Die Planbezeichnungen von Microsoft sagen wenig darüber aus, was man bekommt. Drei Fragen genügen, um den richtigen Plan zu finden – und um zu merken, wo man zu viel bezahlt.
Die Frage nach dem Serverstandort ist die erste, die in Cloud-Gesprächen kommt. Sie ist berechtigt – und sie ist nicht die wichtigste.
Am Anfang gibt es fünf Teams. Nach zwei Jahren sind es fünfzig, niemand findet mehr etwas, und die Hälfte ist verwaist. Das liegt nicht an der Software.
Wenn das WLAN nicht taugt, ist der erste Reflex, einen weiteren Sender aufzuhängen. In etwa der Hälfte der Fälle macht das die Sache schlechter.
Ein Server läuft, bis er nicht mehr läuft. Das ist der Grund, warum die Entscheidung über den Ersatz fast immer zu spät fällt – nämlich dann, wenn er bereits steht.
Die klassische Telefonanlage im Technikraum ist verschwunden. Was an ihre Stelle getreten ist, kann mehr – und stellt an das Netzwerk Anforderungen, die vorher niemand hatte.
Bei einem Büroumzug wird die Informatik zuletzt geplant und zuerst gebraucht. Wer die Reihenfolge umdreht, hat am Montag im neuen Büro funktionierende Arbeitsplätze.
„Das Internet ist langsam" ist die häufigste Meldung und fast nie die richtige Beschreibung. In einem Fall lag die Ursache an einem Anschluss, der seit Jahren mit einem Hundertstel der …
Zwischen Begeisterung und Ernüchterung liegt beim Thema KI im Unternehmen eine einzige Frage: Eignet sich diese Arbeit überhaupt für Automatisierung? Sie lässt sich vor dem Projekt …
Die Belegschaft nutzt KI-Werkzeuge längst – meistens ohne dass es jemand geregelt hätte. Ein Verbot funktioniert nicht. Eine Seite mit klaren Regeln schon.
Verwaltungen stehen unter besonderem Druck: knappe Ressourcen, steigende Anforderungen, und gleichzeitig strengere Regeln als jeder private Betrieb. Genau deshalb lohnt der Einstieg – …
Die Technik ist der einfache Teil. Was über Erfolg oder Misserfolg entscheidet, ist die Frage, ob die Leute das Werkzeug freiwillig ein zweites Mal öffnen.
Wir haben einen KI-Telefonassistenten entwickelt und setzen ihn selbst ein. Das ist der Grund, warum wir ziemlich genau sagen können, wo er nicht hingehört.
Ein Formular zu digitalisieren ist einfach. Der Grund, warum das Formular existiert, ist der schwierige Teil – und oft der, an dem sich wirklich etwas ändern lässt.
In vielen Betrieben wird dieselbe Kundenadresse an vier Stellen gepflegt. Der Reflex ist, eine Software zu suchen, die alles kann. Meistens ist die bessere Antwort eine Verbindung …
Ein Grossprojekt hat einen Vorteil: Es lässt sich gut ankündigen. Alles Übrige spricht dagegen.
Die durchschnittliche Suche nach einem Dokument dauert länger, als es dauern würde, es neu zu schreiben. Das liegt selten an fehlender Software.
Bevor man einen Ablauf verbessert, muss man ihn kennen. Nicht wie er beschrieben ist, sondern wie er tatsächlich läuft. Dafür braucht es zwei Stunden und die richtigen Leute im Raum.
Was hier erscheint
Nicht jede Meldung verdient einen Text. Wir schreiben, wenn eine der drei folgenden Bedingungen erfüllt ist.
Was wir bei Kundinnen und Kunden tatsächlich antreffen: die Störung, die dreimal im Monat wiederkam, das Backup, das sich nicht zurückspielen liess, das WLAN, das nach dem Abbau von vier Sendern besser wurde. Anonymisiert, aber echt.
Wenn sich eine Vorgabe ändert oder eine neue Angriffsmasche die Runde macht, schreiben wir auf, was das für einen Betrieb mit fünf bis hundert Arbeitsplätzen konkret bedeutet – und was man getrost ignorieren kann.
Manche Frage stellt uns fast jeder Kunde. Statt sie einzeln zu beantworten, schreiben wir sie einmal sauber auf und verlinken sie – von der Leistungsseite und aus dem Support.
Arbeitsweise
Vier Schritte, die bei jedem Text gleich ablaufen.
Ein Beitrag entsteht nicht aus einem Redaktionsplan, sondern aus einem Anlass: eine Frage, die mehrfach kam, ein Projekt mit einer übertragbaren Lösung, eine geänderte Vorgabe.
Jeder Beitrag bekommt genau ein Cluster und damit eine Heimat. Wer sich nur für Datensicherung interessiert, findet über den Filter ausschliesslich Datensicherung.
Wir schreiben, was wir gemacht haben und was dabei herauskam – auch dann, wenn das Ergebnis lautet, dass nichts gekauft werden musste.
Am Ende jedes Beitrags steht der Weg zur Leistungsseite, die das Thema vollständig behandelt. Der Beitrag vertieft, die Leistungsseite ordnet ein.
Zwölf Leistungsbereiche ergeben zwölf Filter – das wäre auf dem Mobiltelefon nicht mehr bedienbar. Deshalb bündeln wir sie zu sechs Clustern. Jedes Cluster fasst zwei bis vier verwandte Bereiche zusammen, und jeder einzelne Bereich bleibt über die Leistungsseite direkt erreichbar.
Wie Störungen entstehen, wie sie verschwinden und was ein Betreuungsabo leisten muss.
Angriffsmuster, die bei Schweizer KMU ankommen, und Sicherungen, die im Ernstfall halten.
Migration, Lizenzen, Zusammenarbeit – und die ehrliche Rechnung gegen eigene Hardware.
Server, WLAN, Telefonie und alles, was bei Umzügen und Rollouts schiefgehen kann.
Wo sich der Aufwand rechnet, wo nicht – und was der Datenschutz dazu sagt.
Abläufe, Formulare, Schnittstellen – Schritt für Schritt statt Grossprojekt.
Ein grosser Teil unserer Arbeit besteht darin, dieselben Fragen zu beantworten. Ob ein Backup wirklich zurückkommt, ob sich der Umstieg in die Cloud rechnet, wie viel WLAN ein Gewerbebau braucht, was von künstlicher Intelligenz im Alltag übrig bleibt – diese Fragen stellen sich in Wollerau gleich wie in Zürich, Zug oder Einsiedeln. Wenn wir die Antwort einmal sauber aufschreiben, hilft das mehr als zehn Telefonate.
Dazu kommt ein zweiter Grund, den wir nicht verschweigen: Wer uns nicht kennt, kann schwer beurteilen, wie wir arbeiten. Ein Beitrag, in dem eine Wiederherstellung Schritt für Schritt beschrieben wird, sagt darüber mehr aus als jede Selbstbeschreibung. Auch dann, wenn am Ende steht, dass nichts gekauft werden musste – das kommt in unseren Projekten regelmässig vor und gehört genauso in einen Beitrag wie eine erfolgreiche Einführung.
Für Geschäftsleitungen und Verwaltungen, die eine Entscheidung vorbereiten müssen, ohne selbst Informatikerin oder Informatiker zu sein. Für die Person im Betrieb, bei der die IT-Fragen landen, weil sie sich am besten auskennt. Und für alle, die vor einer Offerte verstehen wollen, worum es überhaupt geht. Wir setzen kein Vorwissen voraus, erklären aber auch nicht, was ein Computer ist.
Alle Beispiele stammen aus unserer eigenen Arbeit in der Region Zürich, Zug und Schwyz. Kundennamen nennen wir nicht, Angaben verändern wir so weit, dass niemand erkennbar ist – Zahlen, Zeiten und Abläufe bleiben, wie sie waren. Alles andere wäre eine Geschichte und kein Fachbeitrag.
Wir schreiben anlassbezogen und nicht nach Kalender. Uns ist ein brauchbarer Beitrag im Quartal lieber als vier, die nur den Platz füllen. Wer nichts verpassen will, meldet sich über das Kontaktformular – wir weisen auf neue Beiträge hin, ohne daraus einen Werbeverteiler zu machen.
Nach sechs Clustern, die unsere zwölf Leistungsbereiche zusammenfassen: IT-Support und Managed Services, Security und Datensicherung, Cloud und Microsoft 365, Infrastruktur und Netzwerk, Künstliche Intelligenz sowie Digitalisierung und Prozesse. Jeder Beitrag gehört zu genau einem Cluster.
Sie führen zu den Leistungsseiten, das verschweigen wir nicht. Der Inhalt selbst soll aber auch dann nützlich sein, wenn jemand die Sache selbst löst oder mit einem anderen Anbieter arbeitet. Beiträge, die ohne unser Angebot wertlos wären, schreiben wir nicht.
Ja, gerne. Wenn Sie eine Frage beschäftigt, die in Ihrem Betrieb immer wieder auftaucht, schreiben Sie uns – solche Fragen sind für uns die besten Anlässe für einen Beitrag.
Aus unserer eigenen Arbeit in der Region Zürich, Zug und Schwyz. Wir nennen keine Kundennamen und verändern Angaben so weit, dass niemand erkennbar ist, halten die Zahlen und den Ablauf aber so, wie sie waren.
Sagen Sie uns, welche Frage in Ihrem Betrieb immer wieder auftaucht – oft wird daraus ein Beitrag.