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IT-Dienstleister für kleine und mittlere Unternehmen

Einen IT-Dienstleister sucht man selten aus Neugier. Meistens ist etwas passiert – ein Ausfall, eine Kündigung, eine Rechnung, die niemand mehr nachvollziehen kann.

Kostenloses Erstgespräch
Arbeitsplätze in einem Büro als Symbol für IT-Dienstleistungen

Was ein IT-Dienstleister leisten muss – und woran man ihn misst

Einen IT-Dienstleister sucht man selten aus Neugier. Meistens ist etwas passiert – ein Ausfall, eine Kündigung, eine Rechnung, die niemand mehr nachvollziehen kann.

Das Wichtigste in Kürze

Ein IT-Dienstleister betreibt und betreut die Informatik eines Unternehmens, das dafür keine eigene Abteilung hat: Arbeitsplätze, Server, Microsoft 365, Netzwerk, Datensicherung und Sicherheit, dazu Beratung vor Investitionen. Swiss IT Management macht das für KMU und Verwaltungen mit 5 bis 80 Arbeitsplätzen – als Schweizer Anbieter mit Sitz in Wollerau, dokumentierter Arbeitsweise und Datenhaltung in der Schweiz.

1
Ansprechpartner statt vier Lieferanten
5–80
Arbeitsplätze – unser Schwerpunkt
10+
Fachleute, auch in der Ferienzeit
CH
Schweizer Firma, Daten in der Schweiz

Drei Merkmale, an denen sich ein IT-Dienstleister messen lässt

Nicht an der Grösse und nicht am Preis – sondern an dem, was im zweiten Jahr sichtbar wird.

Er dokumentiert, was er tut

Wer Ihre Umgebung nur im Kopf hat, macht Sie abhängig. Systeme, Zugänge und Entscheide gehören schriftlich festgehalten – auch damit ein Wechsel jederzeit möglich wäre.

Er passt zur Betriebsgrösse

Ein KMU braucht keine Konzernprozesse und kein Betriebshandbuch, das niemand liest. Es braucht Technik, die läuft, Kosten, die planbar sind, und jemanden, der zurückruft.

Er deckt die Breite ab

Arbeitsplatz, Server, Netzwerk, Microsoft 365, Backup und Sicherheit hängen zusammen. Wer nur ein Stück liefert, schiebt die Verantwortung an der Schnittstelle weiter.

Was ein IT-Dienstleister übernimmt

Ein IT-Dienstleister – auch IT-Firma, IT-Partner oder Systemhaus genannt – betreibt die Informatik eines Unternehmens im Auftrag. Das umfasst den laufenden Betrieb (Arbeitsplätze, Server, Microsoft 365, Netzwerk), die Absicherung (Datensicherung, Wiederherstellung, Schutz vor Angriffen), den Anwendersupport und die Beratung bei Investitionen.

Nicht dazu gehört die Entscheidung. Ein guter Dienstleister bereitet Optionen mit Kosten und Folgen auf und empfiehlt begründet – festlegen müssen Sie sich selbst. Wer Ihnen diese Entscheidung abnimmt, nimmt Ihnen mit der Zeit auch die Übersicht.

1KENNENLERNENBestand & Bedarf2AUFNEHMENSysteme dokumentieren3ÜBERNEHMENBetrieb schrittweise4BETREIBENLaufend & planbar

So läuft ein Anbieterwechsel ab

Der häufigste Grund, bei einem unbefriedigenden Anbieter zu bleiben, ist die Angst vor dem Wechsel. Sie ist meistens unbegründet.

1 · Bestand aufnehmen

Geräte, Server, Lizenzen, Verträge, Zugänge – erst erfassen, nicht bewerten.

2 · Einordnen und zeigen

Was fehlt, was ist veraltet, was ist ein Risiko, was läuft gut. Als verständliche Übersicht, nicht als Mängelliste.

3 · Schrittweise übernehmen

Betrieb, Support und Überwachung gehen kontrolliert über – ohne Stichtag, an dem alles gleichzeitig kippt.

Was zu einer vollständigen Betreuung gehört

Wenn eines dieser Felder fehlt, entsteht früher oder später eine Lücke, für die sich niemand zuständig fühlt.

ArbeitsplätzeBeschaffung, Einrichtung, Betrieb, Ersatz nach Lebenszyklus
Microsoft 365Lizenzen, Postfächer, Teams, SharePoint, Berechtigungen
Server & CloudBetrieb vor Ort, in der Cloud oder gemischt
Netzwerk & FirewallVerkabelung, WLAN, Firewall, sichere Zugänge von aussen
Sicherheit & BackupDatensicherung, geprüfte Wiederherstellung, Schutz vor Ransomware
Beratung & PlanungBudget, Ersatzzyklen, Projekte – bevor der Notfall entscheidet

Einzelkämpfer, Konzern oder mittlerer Anbieter

Alle drei haben ihre Berechtigung. Entscheidend ist, was zu einem Betrieb mit 5 bis 80 Arbeitsplätzen passt.

KriteriumEinzelkämpferGrosser AnbieterMittlerer Anbieter
ErreichbarkeitEine Person; bei Abwesenheit niemandHotline mit wechselnden PersonenTeam mit festem Ansprechpartner
DokumentationHäufig nur im KopfUmfassend, für Sie oft nicht einsehbarSchriftlich und Ihnen zugänglich
PreisTief, solange es gut gehtHöher, mit OverheadPlanbar, ohne Klumpenrisiko
BreiteAbhängig vom Können der PersonSehr breit, dafür unpersönlichArbeitsplatz bis Sicherheit aus einer Hand
RisikoAusfall der einen PersonSie sind eine NummerPasst nicht für Konzernanforderungen

Was Sie davon haben

Was sich ändert, wenn die Informatik nicht mehr nebenher mitlaufen muss.

Für wen sich ein IT-Dienstleister lohnt

Betriebe mit 5 bis 80 Arbeitsplätzen

Zu gross für Selbsthilfe, zu klein für eine eigene Abteilung. In dieser Spanne arbeiten wir am häufigsten – Treuhand, Gewerbe, Handel, Beratung, Praxen.

Verwaltungen und Institutionen

Nachvollziehbarkeit, Datenschutz und ein sauberer Umgang mit Fachanwendungen sind Pflicht statt Kür. Darauf sind wir eingestellt.

Wo wir als IT-Dienstleister tätig sind

Unser Sitz ist an der Sihleggstrasse in Wollerau, im Bezirk Höfe. Von dort betreuen wir Betriebe in der ganzen Region: Pfäffikon SZ, Freienbach, Richterswil, Wädenswil, Einsiedeln, Lachen und die March, dazu die Stadt Zürich in rund 25 und den Kanton Zug in rund 30 Minuten. Die meisten Anliegen erledigen wir ohnehin per Fernwartung – die Nähe zählt dort, wo jemand vorbeikommen muss.

Häufige Fragen

Was macht ein IT-Dienstleister?

Er betreibt und betreut die Informatik eines Unternehmens: Arbeitsplätze, Server, Microsoft 365, Netzwerk, Datensicherung und Sicherheit – dazu Beratung, wenn Investitionen anstehen.

Was kostet ein IT-Dienstleister für ein KMU?

Der Preis richtet sich nach Anzahl Arbeitsplätzen, Servern und Leistungsumfang. Üblich ist ein monatlicher Pauschalpreis; Erstgespräch und Bestandesaufnahme sind bei uns kostenlos.

Was ist der Unterschied zu Managed IT Services?

Managed IT Services sind die Betriebsform: eine vereinbarte Leistung zu einem festen monatlichen Preis, inklusive Überwachung. Ein IT-Dienstleister kann auch nach Aufwand arbeiten.

Wie erkenne ich einen guten Anbieter?

Er dokumentiert, er erklärt verständlich, er nennt auch die Option, nichts zu tun – und er hält die Umgebung so, dass ein Wechsel möglich bliebe.

Können wir einzelne Leistungen beziehen?

Ja. Viele beginnen mit Support oder Datensicherung und erweitern später auf die volle Betreuung.

Wie aufwendig ist ein Wechsel?

Weniger, als die meisten befürchten. Bestand aufnehmen, dokumentieren, schrittweise übernehmen – ohne Stichtag, an dem alles gleichzeitig umgestellt wird.

Bleiben unsere Daten in der Schweiz?

Ja. Wir arbeiten mit Schweizer Rechenzentren und richten Microsoft 365 so ein, dass die Anforderungen des revDSG erfüllt sind.

Betreuen Sie auch Betriebe mit eigener IT-Person?

Ja. Häufig übernehmen wir die Grundlast und die Bereitschaft, damit die interne Person für die fachlichen Themen frei wird.

Reden wir über Ihre Informatik

Bestandesaufnahme und Erstgespräch sind kostenlos. Danach wissen Sie, wo Sie stehen – unabhängig davon, ob wir zusammenarbeiten.

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