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Cyber-Security-Beratung für KMU und Verwaltungen

Cyber-Security-Beratung ist nicht der Verkauf von Werkzeugen. Sie beantwortet drei Fragen: Was kann uns realistisch treffen, was würde es kosten – und was tun wir zuerst.

Kostenloses Erstgespräch
Symbolbild für Cyber-Security-Beratung und Risikoeinschätzung

Risiken einschätzen, Massnahmen ordnen, Notfall vorbereiten

Cyber-Security-Beratung ist nicht der Verkauf von Werkzeugen. Sie beantwortet drei Fragen: Was kann uns realistisch treffen, was würde es kosten – und was tun wir zuerst.

Das Wichtigste in Kürze

In einer Cyber-Security-Beratung nehmen wir Ihre Umgebung auf, benennen die realistischen Bedrohungen für Ihren Betrieb, prüfen die vorhandenen Schutzmassnahmen und leiten daraus eine Reihenfolge ab – von der geprüften Datensicherung über Zwei-Faktor bis zum Notfallplan. Ergebnis ist ein Bericht mit Massnahmen, Aufwand und Priorität, verständlich für die Geschäftsleitung.

1–2 Wo
von der Aufnahme bis zum Bericht
Realistisch
Bedrohungen für Ihren Betrieb, nicht Schlagzeilen
Priorisiert
Reihenfolge statt Einkaufsliste
Notfall
schriftlich, bevor er eintritt

Was eine gute Beratung von Angstverkauf trennt

Der Unterschied zeigt sich an drei Stellen im Gespräch.

Sie nennt Wahrscheinlichkeiten

Alles ist irgendwie möglich. Interessant ist, was in einem Betrieb Ihrer Grösse und Branche tatsächlich vorkommt – und was das im Ernstfall kostet.

Sie priorisiert

Eine Liste mit vierzig Massnahmen ist keine Hilfe. Nützlich ist die Antwort auf die Frage: Was machen wir in den nächsten drei Monaten mit dem vorhandenen Budget?

Sie prüft, was schon da ist

In den meisten Betrieben ist mehr vorhanden als vermutet – nur falsch eingerichtet. Das zu korrigieren kostet weniger als jede Neuanschaffung.

Was in einer Cyber-Security-Beratung untersucht wird

Eine Cyber-Security-Beratung betrachtet drei Ebenen: die Technik (Sicherung, Updates, Firewall, Anmeldeverfahren, Endgeräte), die Organisation (Berechtigungen, Prozesse bei Ein- und Austritt, Umgang mit Vorfällen) und die Menschen (Erkennen von Phishing, Meldekultur, Schulung).

Am Ende steht kein Prüfbericht mit Punktzahl, sondern eine Reihenfolge: Was verhindert einen Totalverlust, was schliesst die häufigsten Einbruchswege, was ist Feinschliff. Dazu ein Notfallplan, der festhält, wer im Ernstfall was tut – denn im Ernstfall ist keine Zeit, das zu klären.

1AUFNAHMETechnik, Organisation, Menschen2BEWERTENWas ist realistisch?3ORDNENReihenfolge & Aufwand4NOTFALLWer tut was, wenn es passiert

Wie wir vorgehen

Ein bis zwei Wochen, ein Bericht, den auch die Geschäftsleitung liest.

1 · Aufnehmen

Systeme, Sicherung, Zugänge, Berechtigungen, Abläufe – und ein Gespräch mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.

2 · Realistisch bewerten

Welche Angriffswege sind für Ihren Betrieb wahrscheinlich, welcher Schaden entstünde, wie lange stünde der Betrieb still.

3 · Reihenfolge festlegen

Massnahmen mit Aufwand und Wirkung, gegliedert nach sofort, kurzfristig und später – plus Notfallplan.

Was wir uns ansehen

Sechs Bereiche, in denen sich in KMU die meisten Lücken finden.

Sicherung & WiederherstellungMehrere Stände, Kopie ausser Haus, geprüfte Rückspielung
Anmeldung & Zwei-FaktorWas von aussen erreichbar ist und wie es geschützt wird
BerechtigungenWer hat Zugriff worauf – und wer sollte ihn längst nicht mehr haben
Aktualität der SystemeServer, Arbeitsplätze, Firewall, Router, Netzwerkgeräte
Menschen & MeldekulturPhishing erkennen, Fehler melden dürfen, klare Ansprechstelle
NotfallplanWer entscheidet, wer informiert, wer stellt wieder her – schriftlich

Beratung, Audit oder Test – was Sie wann brauchen

Drei Formate, die oft verwechselt werden.

BeratungSecurity-AuditPenetrationstest
FrageWas tun wir zuerst?Erfüllen wir die Vorgaben?Kommt jemand rein?
ErgebnisPriorisierter MassnahmenplanPrüfbericht mit AbweichungenBericht über gefundene Schwachstellen
AufwandEin bis zwei WochenNach UmfangNach Umfang, meist höher
Sinnvoll wennSie wissen nicht, wo anfangenEine Vorgabe oder Revision es verlangtDie Grundlagen bereits stehen
Für KMUFast immer der richtige StartBei BranchenauflagenSelten zuerst sinnvoll

Was Sie davon haben

Was Sie am Ende in der Hand haben.

Für wen die Beratung gedacht ist

KMU ohne eigene Sicherheitsverantwortung

Sie wissen, dass etwas passieren müsste, aber nicht, wo anfangen. Genau dafür ist die Reihenfolge da.

Verwaltungen und Institutionen

Nachvollziehbarkeit und Meldewege sind vorgeschrieben. Wir bringen beides in eine Form, die im Ernstfall trägt.

Beratung mit Aufnahme vor Ort

Unser Sitz ist an der Sihleggstrasse in Wollerau, im Bezirk Höfe. Von dort betreuen wir Betriebe in der ganzen Region: Pfäffikon SZ, Freienbach, Richterswil, Wädenswil, Einsiedeln, Lachen und die March, dazu die Stadt Zürich in rund 25 und den Kanton Zug in rund 30 Minuten. Die meisten Anliegen erledigen wir ohnehin per Fernwartung – die Nähe zählt dort, wo jemand vorbeikommen muss.

Häufige Fragen

Was kostet eine Cyber-Security-Beratung?

Sie wird nach Aufwand abgerechnet; für ein KMU umfasst eine Aufnahme mit Bericht meist ein bis zwei Wochen Durchlaufzeit und wenige Tage Arbeit. Das Erstgespräch ist kostenlos.

Was ist der Unterschied zu einem Security-Audit?

Die Beratung fragt: Was tun wir zuerst? Das Audit prüft gegen Vorgaben und hält Abweichungen fest. Für KMU ohne Branchenauflagen ist die Beratung meist der sinnvollere Start.

Brauchen wir einen Penetrationstest?

Meistens erst später. Ein Test zeigt Schwachstellen – wenn die Grundlagen wie Sicherung, Updates und Zwei-Faktor noch fehlen, kennen Sie das Ergebnis vorher.

Was ist das häufigste Problem, das Sie finden?

Sicherungen, die laufen, aber nie zurückgespielt wurden – und Zugänge von Personen, die den Betrieb längst verlassen haben.

Wie lange dauert die Beratung?

Ein bis zwei Wochen von der Aufnahme bis zum Bericht, abhängig von Grösse und Verfügbarkeit der Unterlagen.

Erstellen Sie auch den Notfallplan?

Ja. Er hält schriftlich fest, wer entscheidet, wer informiert wird, wie wiederhergestellt wird und in welcher Reihenfolge – inklusive Meldepflichten nach revDSG.

Setzen Sie die Massnahmen auch um?

Auf Wunsch ja. Der Bericht ist aber so geschrieben, dass ihn auch ein anderer Dienstleister umsetzen kann.

Beraten Sie auch nach einem Vorfall?

Ja. Dann steht zuerst die Wiederherstellung im Vordergrund, danach die Frage, wie es dazu kam und was das für die künftigen Massnahmen bedeutet.

Wissen, was zuerst dran ist

Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob eine Aufnahme sinnvoll ist – und was sie bei Ihnen umfassen würde.

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