KI-Beratung beginnt nicht mit der Technik, sondern mit einer unbequemen Frage: Welche Ihrer Aufgaben lohnt sich überhaupt zu automatisieren? Wir beantworten sie ehrlich – auch dann, wenn die Antwort lautet, dass sich der Aufwand nicht rechnet.
Kostenloses Erstgespräch
Für Schweizer KMU und Verwaltungen – herstellerneutral, revDSG-konform, aus Wollerau
KI-Beratung beginnt nicht mit der Technik, sondern mit einer unbequemen Frage: Welche Ihrer Aufgaben lohnt sich überhaupt zu automatisieren? Wir beantworten sie ehrlich – auch dann, wenn die Antwort lautet, dass sich der Aufwand nicht rechnet.
KI-Beratung verschafft Klarheit darüber, wo künstliche Intelligenz in Ihrer Organisation messbaren Nutzen bringt und wo nicht. Wir bestimmen den Reifegrad, sichten Ihre Daten und Abläufe, filtern aus vielen Ideen die wenigen wirksamen heraus, prüfen den Datenschutz nach revDSG und liefern eine Roadmap mit Aufwand, Nutzen und einem konkreten ersten Schritt. Herstellerneutral: Wir verkaufen keine Lizenzen und haben deshalb kein Interesse daran, dass es teurer wird als nötig. Auf Wunsch begleiten wir die Umsetzung bis zum Betrieb.
Drei Ausgangslagen, die wir fast wöchentlich hören – und die alle denselben blinden Fleck haben.
Die Geschäftsleitung liest von KI, das Team probiert einzelne Werkzeuge aus, aber niemand hat eine Übersicht. Es fehlt nicht an Ideen, sondern an einer Reihenfolge. Ohne die verpufft der Aufwand in vielen kleinen Versuchen, von denen keiner in den Betrieb kommt.
Ein Werkzeug wurde beschafft, geschult wurde einmal, danach ist die Sache eingeschlafen. Der Grund liegt selten an der Technik: Der Anwendungsfall passte nicht zum Arbeitsalltag, oder es war nie geklärt, wer das Ergebnis prüft und verantwortet.
Kundendaten, Personaldossiers, Patientenakten, Einwohnerdaten. Die Unsicherheit über revDSG und den Umgang mit Berufs- und Amtsgeheimnis bremst mehr Projekte aus als jedes technische Problem – meistens zu Unrecht, denn die Regeln sind erfüllbar.
KI-Beratung ist die strukturierte Klärung der Frage, wo künstliche Intelligenz in einer Organisation Nutzen stiftet, was dafür an Daten, Werkzeugen und Fähigkeiten nötig ist und in welcher Reihenfolge man vorgeht. Sie umfasst die Standortbestimmung (Wo stehen wir?), die Auswahl der Anwendungsfälle (Was lohnt sich?), die technische und rechtliche Machbarkeit (Geht das, und dürfen wir das?) sowie die Roadmap (In welcher Reihenfolge, mit welchem Aufwand?).
Sie ist ausdrücklich keine Werkzeugverkäuferei. Ein Berater, der schon vor dem ersten Gespräch weiss, welche Plattform Sie brauchen, berät nicht – er verkauft. Wir empfehlen im Zweifel die einfachere Lösung, und wenn ein Anwendungsfall den Aufwand nicht wert ist, sagen wir das. Das kostet uns Umsatz und Ihnen erspart es Fehlinvestitionen; über die Jahre rechnet sich das für beide Seiten.
KI-Beratung ersetzt auch nicht Ihr Fachwissen. Sie kennen Ihre Abläufe, Ihre Kunden und die Stellen, an denen es klemmt, besser als jeder Externe. Unsere Aufgabe ist es, die richtigen Fragen zu stellen, die technischen und rechtlichen Möglichkeiten einzuordnen und dafür zu sorgen, dass am Ende ein Plan steht, den Ihre Leute auch tatsächlich umsetzen können – und nicht ein Konzept, das im Ordner verstaubt.
Und sie ist kein einmaliges Ereignis. Der sinnvolle Einstieg ist klein: ein Anwendungsfall, drei bis sechs Wochen, ein messbares Ergebnis. Was daraus gelernt wird, verändert die Roadmap – das ist kein Planungsfehler, sondern der Sinn der Übung. Grosse KI-Programme, die zwölf Monate ohne Zwischenergebnis laufen, scheitern in KMU zuverlässig.
Fünf Schritte. Nach dem dritten haben Sie eine Entscheidungsgrundlage – auch wenn Sie danach mit jemand anderem weitermachen.
Ein halber Tag im Haus: Wir sehen uns die Abläufe an, sprechen mit den Leuten, die sie ausführen, und schauen, welche Daten überhaupt vorliegen und in welchem Zustand. Ergebnis ist ein ehrliches Bild des Reifegrads – meistens höher als befürchtet bei den Daten, tiefer als erhofft bei den Prozessen.
In einem Workshop tragen wir zusammen, was auffällt: wiederkehrende Handarbeit, lange Suchzeiten, Wartezeiten an Übergaben. Jede Idee bekommt eine Einschätzung zu Nutzen, Aufwand, Datenlage und Risiko. Aus zwanzig Ideen bleiben typischerweise drei bis fünf übrig, die sich wirklich lohnen.
Für die verbliebenen Fälle klären wir die harten Fragen: Welche Daten fliessen wohin, wer verarbeitet sie, braucht es einen Auftragsbearbeitungsvertrag, greift das Berufs- oder Amtsgeheimnis, und was verlangt das revDSG konkret. Was hier durchfällt, kommt nicht in die Roadmap.
Sie erhalten ein Dokument, das eine Geschäftsleitung in zwanzig Minuten lesen kann: priorisierte Fälle, geschätzter Aufwand, erwarteter Nutzen, benötigte Voraussetzungen, empfohlene Reihenfolge und ein konkreter erster Schritt. Ohne Fachjargon und ohne Folienzauber.
Auf Wunsch setzen wir den ersten Fall mit Ihnen um – klein, messbar, in wenigen Wochen. Danach steht die Frage an, die die meisten Projekte übersehen: Wer betreibt das, wer prüft die Ergebnisse, wer bemerkt es, wenn die Qualität nachlässt.
Neun Felder. Selten braucht eine Organisation alle – aber wer eines auslässt, merkt es später.
Wo eine Organisation steht, entscheidet darüber, was als Nächstes wirklich hilft.
| Noch nichts im Einsatz | Erste Werkzeuge im Einsatz | Erste Lösung produktiv | |
|---|---|---|---|
| Typisches Bild | Einzelne probieren ChatGPT privat aus | Microsoft 365 Copilot ist lizenziert, die Nutzung schwankt stark | Ein Anwendungsfall läuft, weitere sind gewünscht |
| Grösstes Risiko | Falsche Erwartungen, Fehlkauf | Schatten-KI mit ungeklärten Datenflüssen | Wildwuchs ohne Governance |
| Sinnvoller nächster Schritt | Standortbestimmung und Use-Case-Workshop | Nutzungsregeln, Schulung, zwei gezielte Anwendungsfälle | Governance, Betriebsmodell, Skalierung |
| Aufwand | Ein bis zwei Tage Beratung | Zwei bis vier Wochen inklusive Schulung | Laufende Begleitung, quartalsweise |
| Was Sie danach haben | Eine Entscheidungsgrundlage | Kontrollierte Nutzung statt Wildwuchs | Ein wiederholbares Vorgehen für weitere Fälle |
| Häufigster Fehler | Zu gross anfangen | Schulung als Einmalereignis behandeln | Betrieb und Qualitätssicherung vergessen |
Was sich ändert, wenn KI nicht mehr Bauchgefühl ist, sondern eine Entscheidung mit Zahlen dahinter.
Gross genug, dass sich wiederkehrende Handarbeit summiert, zu klein für eine eigene Datenabteilung. Treuhand, Gewerbe, Handel, Industrie, Praxen. Hier bringt schon ein einzelner gut gewählter Anwendungsfall spürbar Zeit zurück – und ein schlecht gewählter kostet ein halbes Jahr Vertrauen.
Nachvollziehbarkeit, Amtsgeheimnis und Datenschutz sind hier keine Kür. Wir kennen die Anforderungen aus GEVER-Umgebungen und der Zusammenarbeit mit Fachanwendungen und wissen, welche Fragen ein KI-Reglement beantworten muss, bevor die erste Anwendung live geht.
Anwaltskanzleien, Arztpraxen, Treuhänder, Personaldienstleister. Wo Berufsgeheimnis gilt, entscheidet nicht die Leistungsfähigkeit des Modells, sondern die Frage, wo die Daten verarbeitet werden und wer darauf zugreifen kann. Diese Frage klären wir zuerst, nicht zuletzt.
Wer diese sieben Fragen beantworten kann, braucht uns nicht. Erfahrungsgemäss scheitern die meisten an der zweiten und der fünften.
Fünf Beratungen aus der Region, anonymisiert. In zwei davon war das Ergebnis, dass der ursprünglich gewünschte Anwendungsfall nicht umgesetzt wurde – auch das ist ein Ergebnis.
Ausgangslage. Ausgangslage: Die Mitarbeitenden verbrachten spürbar Zeit damit, in alten Mandatsunterlagen nach Vorgehensweisen und Formulierungen zu suchen. Erste Versuche mit einem öffentlichen Chatbot wurden gestoppt, weil unklar war, wohin die Daten fliessen.
Vorgehen. Vorgehen: Standortbestimmung, dann ein Wissensassistent auf den eigenen Dokumenten mit Verarbeitung in der Schweiz und Auftragsbearbeitungsvertrag. Zugriffsrechte gespiegelt aus der bestehenden Ordnerstruktur, damit niemand über die KI Dokumente sieht, die er sonst nicht sehen darf.
Ergebnis. Ergebnis: Die Suche nach Präzedenzfällen dauert Minuten statt einer halben Stunde. Der zweite geplante Anwendungsfall – automatische Belegvorkontierung – wurde nach der Machbarkeitsprüfung zurückgestellt, weil die Belegqualität dafür noch nicht reicht.
Ausgangslage. Ausgangslage: Der Gemeinderat wollte KI einsetzen, die Verwaltung hatte Bedenken wegen des Amtsgeheimnisses. Beides berechtigt, aber ohne gemeinsame Grundlage nicht verhandelbar.
Vorgehen. Vorgehen: Zuerst ein KI-Reglement mit klaren Leitplanken, dann ein Workshop mit den Abteilungen, in dem Anwendungsfälle gesammelt und bewertet wurden. Aus vierzehn Ideen blieben drei: Sitzungsprotokolle, Textentwürfe für wiederkehrende Korrespondenz, Suche in der eigenen Reglementssammlung.
Ergebnis. Ergebnis: Der Einstieg erfolgte mit den Protokollen – der Fall mit dem geringsten Risiko und dem sichtbarsten Zeitgewinn. Die Bürgerkommunikation über Chatbot wurde bewusst nach hinten geschoben, weil dort ein falsches Ergebnis nach aussen wirkt.
Ausgangslage. Ausgangslage: Der Inhaber verlor Aufträge, weil auf der Baustelle niemand ans Telefon ging. Die Idee war zunächst eine grosse Automatisierungslösung für die gesamte Auftragsabwicklung.
Vorgehen. Vorgehen: In der Bewertung fiel die grosse Lösung durch – der Aufwand stand in keinem Verhältnis zur Betriebsgrösse. Stattdessen zwei kleine Schritte: Anrufannahme durch einen KI-Telefonassistenten und Offertentwürfe aus Textbausteinen.
Ergebnis. Ergebnis: Kein verpasster Anruf mehr, Termine landen direkt im Kalender. Die ursprünglich gewünschte Gesamtlösung ist bis heute nicht umgesetzt – und wird auch nicht vermisst.
Ausgangslage. Ausgangslage: Microsoft 365 Copilot war für alle lizenziert, die Nutzung lag bei geschätzten zehn Prozent. Die Geschäftsleitung stand vor der Frage, ob sie die Lizenzen kündigen soll.
Vorgehen. Vorgehen: Nutzungsanalyse und Gespräche statt neuer Technik. Es zeigte sich: Die Werkzeuge waren vorhanden, aber niemand wusste, wofür genau sie im eigenen Arbeitsalltag taugen. Dazu kam die Unsicherheit, ob man Kundenunterlagen hineingeben darf.
Ergebnis. Ergebnis: Kurze Schulungen je Abteilung mit Beispielen aus dem eigenen Betrieb, dazu eine zweiseitige Nutzungsregelung. Die Lizenzen blieben. Die Nutzung stieg deutlich – ohne einen Franken zusätzliche Software.
Ausgangslage. Ausgangslage: Der Wunsch war ein KI-gestütztes Vorsortieren von Patientenanfragen. Die Erwartung an die Technik war hoch, die Sensibilität der Daten ebenfalls.
Vorgehen. Vorgehen: Die Machbarkeitsprüfung ergab, dass die inhaltliche Triage weder rechtlich noch fachlich verantwortbar ist. Übrig blieb die reine Erfassung: Anliegen aufnehmen, Termin buchen, Dringendes sofort an eine Person weitergeben.
Ergebnis. Ergebnis: Der Empfang wurde spürbar entlastet, ohne dass eine medizinische Einschätzung an eine Maschine übergeben wurde. Dieser Fall zeigt gut, was gute Beratung ausmacht: Der ursprüngliche Wunsch wurde nicht erfüllt, aber das eigentliche Problem gelöst.
Nicht weil dort mehr Technik läuft, sondern weil dort viel Zeit in wiederkehrende Text- und Suchtätigkeit fliesst.
Alle drei beginnen mit demselben kostenlosen Erstgespräch. Welcher passt, entscheidet sich danach – nicht vorher.
Ein halber Tag bei Ihnen, danach eine schriftliche Einschätzung: Wo stehen Sie bei Daten, Abläufen und Fähigkeiten, welche drei Themen drängen, was wäre der kleinste sinnvolle erste Schritt. Der richtige Einstieg, wenn Sie noch gar nicht wissen, ob sich das Thema für Sie lohnt.
Ergebnis: eine Entscheidungsgrundlage von wenigen Seiten – und keine Verpflichtung, weiterzumachen.
Der Standardweg. Standortbestimmung, Workshop mit den betroffenen Abteilungen, Bewertung aller Ideen nach Nutzen, Aufwand, Datenlage und Risiko, Prüfung von Machbarkeit und revDSG, dann die Roadmap mit Reihenfolge, Aufwandsschätzung und erstem Schritt.
Ergebnis: drei bis fünf priorisierte Anwendungsfälle, die Ihre Geschäftsleitung in zwanzig Minuten versteht.
Für Organisationen, die bereits etwas produktiv haben und weitergehen wollen. Quartalsweise Standortprüfung, Governance und Nutzungsregeln, Bewertung neuer Anwendungsfälle, Schulungen bei Bedarf und ein fester Ansprechpartner für die Fragen, die zwischendurch auftauchen.
Ergebnis: ein wiederholbares Vorgehen statt Einzelprojekten – und jemand, der den Überblick behält.
Unser Sitz ist an der Sihleggstrasse in Wollerau, im Bezirk Höfe. Von dort beraten wir Betriebe und Verwaltungen in der ganzen Region: Pfäffikon SZ, Freienbach, Richterswil, Wädenswil, Einsiedeln, Lachen und die March, dazu die Stadt Zürich in rund 25 und den Kanton Zug in rund 30 Minuten. Workshops halten wir bei Ihnen im Haus – dort, wo die Abläufe stattfinden, über die wir reden. Alles Übrige lässt sich gut aus der Ferne erledigen. Wir sprechen Deutsch und Schweizerdeutsch, kennen die Schweizer Rechtslage und arbeiten mit Datenhaltung in der Schweiz.
Die strukturierte Klärung, wo künstliche Intelligenz in einer Organisation Nutzen bringt, was dafür an Daten, Werkzeugen und Fähigkeiten nötig ist und in welcher Reihenfolge man vorgeht. Ergebnis ist eine priorisierte Roadmap mit Aufwand, Nutzen und einem konkreten ersten Schritt.
Eine Standortbestimmung mit Use-Case-Workshop und Roadmap bewegt sich für ein KMU üblicherweise im Bereich weniger Beratungstage. Das Erstgespräch ist kostenlos, und Sie erhalten vorab eine Offerte mit festem Rahmen – keine offene Aufwandsrechnung.
Von der Standortbestimmung bis zur fertigen Roadmap sind zwei bis vier Wochen realistisch, abhängig davon, wie schnell die Termine mit Ihren Fachleuten zustande kommen. Der erste umgesetzte Anwendungsfall braucht danach typischerweise drei bis sechs Wochen.
Ja. Wir verkaufen keine KI-Lizenzen und erhalten keine Provisionen von Anbietern. Wenn Microsoft 365 Copilot die richtige Antwort ist, sagen wir das – und wenn ein kostenloses Werkzeug reicht, ebenfalls.
In der Beratung sehen wir Daten nur, soweit es für die Einschätzung nötig ist, und regeln das vorab schriftlich. Für die späteren Lösungen achten wir auf Verarbeitung in der Schweiz oder der EU, auf einen Auftragsbearbeitungsvertrag und darauf, dass Ihre Inhalte nicht zum Training fremder Modelle verwendet werden.
Meistens ja. Die lohnendsten Anwendungsfälle in KMU liegen selten in der Datenanalyse, sondern in Sprache: Dokumente zusammenfassen, Korrespondenz vorbereiten, in eigenen Unterlagen suchen, Anrufe entgegennehmen. Dafür braucht es keine aufgeräumte Datenbank.
Einer, der eine Tätigkeit betrifft, die täglich anfällt, deren Ergebnis leicht überprüfbar ist und bei dem ein Fehler keinen Schaden anrichtet. Protokolle, Textentwürfe, Belegerfassung, Wissenssuche. Nicht: Entscheidungen über Menschen, Preise oder Rechtsfolgen.
In der Regel nicht. Was es braucht, ist eine Person, die den Anwendungsfall fachlich verantwortet, und eine Stelle, die den Betrieb sicherstellt – das kann auch bei uns liegen. Eine eigene Datenabteilung ist für einen Betrieb dieser Grösse fast nie sinnvoll.
Indem vor der Einführung geklärt wird, welche Personendaten verarbeitet werden, auf welcher Grundlage, wo sie liegen und wie lange. Dazu gehören ein Bearbeitungsverzeichnis, Auftragsbearbeitungsverträge mit den Anbietern und – bei heiklen Fällen – eine Datenschutz-Folgenabschätzung. Das ist Fleissarbeit, kein Hindernis.
Sobald mehr als eine Handvoll Leute KI-Werkzeuge benutzt, ja. Es muss nicht lang sein: Was darf hineingegeben werden, was nicht, wer prüft Ergebnisse, wie wird gekennzeichnet. Für Gemeinden ist es faktisch Pflicht, für KMU sehr zu empfehlen.
Ja. Automatisierung, Chatbots und Sprachassistenten, Wissensassistenten auf eigenen Dokumenten, Integration in Microsoft 365 oder in Ihr ERP. Sie sind aber nicht daran gebunden – die Roadmap ist so geschrieben, dass sie auch ein anderer Dienstleister umsetzen kann.
Dann steht das im Bericht. Das kommt vor, meist bei sehr kleinen Betrieben oder dort, wo die Abläufe zu individuell für eine Automatisierung sind. Sie haben dann eine belastbare Antwort auf eine Frage, die Sie sonst weiter beschäftigt hätte.
Ja, das ist ein Schwerpunkt. Wir kennen GEVER-Umgebungen, Fachanwendungen und die Anforderungen an Amtsgeheimnis, Aktenführung und Nachvollziehbarkeit. Dazu gibt es eine eigene Seite zu KI in der Verwaltung.
Mit einem kostenlosen Erstgespräch von etwa einer Stunde – telefonisch oder bei Ihnen. Danach wissen Sie, ob sich eine Standortbestimmung lohnt, und wir wissen, ob wir die Richtigen dafür sind.
Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Danach wissen Sie, ob sich eine KI-Beratung für Ihren Betrieb lohnt – unabhängig davon, ob wir zusammenarbeiten.