Die teuersten IT-Entscheide entstehen unter Zeitdruck: nach einem Ausfall, kurz vor einem Vertragsende oder weil ein Angebot gerade auf dem Tisch liegt. Beratung heisst, diese Entscheide vorher zu treffen.
Kostenloses Erstgespräch
Entscheidungsgrundlagen statt Verkaufsgespräch
Die teuersten IT-Entscheide entstehen unter Zeitdruck: nach einem Ausfall, kurz vor einem Vertragsende oder weil ein Angebot gerade auf dem Tisch liegt. Beratung heisst, diese Entscheide vorher zu treffen.
IT-Beratung von Swiss IT Management heisst: Bestand aufnehmen, Risiken und Kosten benennen, zwei bis drei gangbare Wege mit Folgen aufzeigen und daraus eine Reihenfolge ableiten, die auch mit begrenztem Budget funktioniert. Ohne Herstellerprovisionen, verständlich formuliert und so geschrieben, dass ein anderer Dienstleister die Umsetzung übernehmen könnte.
Es sind immer dieselben – und sie kündigen sich meistens an.
Server, Cloud-Umzug, Lizenzwechsel: Bevor Geld gebunden wird, lohnt der Blick darauf, was jede Variante über fünf Jahre kostet – inklusive der Variante, nichts zu tun.
Ein Ausfall zeigt eine Lücke. Der Reflex ist, genau diese zu stopfen. Sinnvoller ist, einmal systematisch hinzusehen, statt das nächste Loch abzuwarten.
Wenn ein Betrieb von 15 auf 40 Personen wächst oder die IT-Person geht, trägt die gewachsene Struktur nicht mehr – das merkt man meist zu spät.
IT-Beratung analysiert die bestehende Informatik, gleicht sie mit den Anforderungen des Geschäfts ab und leitet Massnahmen mit Kosten, Nutzen und Reihenfolge ab. Das Ergebnis ist eine Entscheidungsgrundlage, kein Angebot.
Ob Sie beraten oder verkauft bekommen, erkennen Sie an einer Frage: Wird die Option, alles zu lassen, wie es ist, bewertet und beziffert? Wir arbeiten ohne Herstellerprovisionen. Wenn die vorhandene Lösung genügt, steht das im Bericht – auch wenn wir daran nichts verdienen.
Zwei bis drei Wochen, drei Termine, ein Dokument, das Sie auch ohne uns verwenden können.
Was soll die IT in zwei Jahren können? Wo drückt es heute? Welche Vorgaben gelten aus Branche, Datenschutz oder Revision?
Geräte, Server, Lizenzen, Verträge, Sicherungen, Zugänge – und die Rechnungen. Kosten stehen selten dort, wo man sie vermutet.
Zwei bis drei gangbare Wege mit Aufwand, Kosten über fünf Jahre und Folgen. Daraus wird die Reihenfolge für die Umsetzung.
Die Fragen wiederholen sich – die richtigen Antworten bleiben betriebsspezifisch.
Drei Dinge, die oft vermischt werden – mit sehr unterschiedlichen Interessen dahinter.
| Beratung | Verkaufsangebot | |
|---|---|---|
| Ziel | Entscheidungsgrundlage | Abschluss |
| Ergebnis | Bericht mit Optionen und Kosten | Offerte für eine Lösung |
| Option „nichts tun“ | Wird bewertet und beziffert | Kommt selten vor |
| Bindung | Auch anderswo verwendbar | An Produkt und Anbieter gebunden |
| Vergütung | Nach Aufwand, ohne Provision | Über die Marge des Produkts |
Was am Ende in Ihrer Hand liegt.
Sie entscheiden über etwas, das Sie fachlich nicht beurteilen können, und wollen sich nicht allein auf den verlassen, der es verkauft.
Sie brauchen eine sachliche, nachvollziehbare Grundlage – inklusive Begründung, warum eine Variante gewählt wurde.
Unser Sitz ist an der Sihleggstrasse in Wollerau, im Bezirk Höfe. Von dort betreuen wir Betriebe in der ganzen Region: Pfäffikon SZ, Freienbach, Richterswil, Wädenswil, Einsiedeln, Lachen und die March, dazu die Stadt Zürich in rund 25 und den Kanton Zug in rund 30 Minuten. Die meisten Anliegen erledigen wir ohnehin per Fernwartung – die Nähe zählt dort, wo jemand vorbeikommen muss.
Sie wird nach Aufwand abgerechnet. Für ein KMU mit 20 bis 50 Arbeitsplätzen umfasst eine vollständige Aufnahme mit Plan typischerweise wenige Tage. Das Erstgespräch ist kostenlos.
Wir nehmen keine Provisionen von Herstellern. Wir arbeiten mit gängiger Technik, weil sie sich bewährt hat – nicht, weil wir daran mitverdienen.
In der Regel zwei bis drei Wochen von der Aufnahme bis zum Bericht, abhängig davon, wie schnell Unterlagen und Zugänge vorliegen.
Nein. Der Bericht ist so geschrieben, dass ihn auch ein anderer Dienstleister umsetzen kann. Das ist Absicht und nicht Grosszügigkeit.
Ja. Eine Zweitmeinung vor einer grösseren Investition ist einer der häufigsten und nützlichsten Anlässe.
Bestand, Risiken, Kostenübersicht, zwei bis drei Handlungsoptionen mit Folgen sowie eine empfohlene Reihenfolge mit Budgetrahmen.
Ja. Gewachsene Umgebungen lassen sich aus der Ferne nicht beurteilen – die Aufnahme findet im Haus statt, danach genügen meist zwei Termine.
Ja, nüchtern: wo KI im Betrieb Arbeit spart, was sie kostet und welche Daten dafür überhaupt eingesetzt werden dürfen.
Das Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Danach wissen Sie, ob eine vertiefte Aufnahme sinnvoll ist.