Cyber Security Freienbach: Fast jeder Betrieb sichert seine Daten. Deutlich weniger haben je geprüft, ob sich diese Sicherung auch zurückspielen lässt.
Kostenloses Erstgespräch
Schutz, Erkennung und Wiederherstellung für Betriebe in Freienbach
Cyber Security Freienbach: Fast jeder Betrieb sichert seine Daten. Deutlich weniger haben je geprüft, ob sich diese Sicherung auch zurückspielen lässt.
Cyber Security Freienbach von Swiss IT Management: eine Sicherung, die sich nicht mitverschlüsseln lässt und regelmässig zurückgespielt wird, Endpoint Security auf Geräten und Servern, geregelte Zugänge und kurze Schulungen für Ihr Team. Im Ernstfall beginnt die Eindämmung aus der Ferne in Minuten – ein Einsatz vor Ort folgt, rund 7 Minuten Anfahrt ab unserem Sitz in Wollerau, ohne Zuschlag. Daten und Betreuung in der Schweiz, nach revDSG.
Bei einem Sicherheitsvorfall entscheidet die erste Stunde. In Freienbach sind wir in dieser Stunde erreichbar.
Sie melden den Verdacht und sprechen sofort mit jemandem, der Ihre Umgebung kennt – nicht mit einer Warteschleife, die erst eine Ticketnummer vergibt.
Geräte isolieren, Konten sperren, Sicherungen schützen: Das beginnt in Minuten und unabhängig davon, wer gerade wo sitzt.
Von Wollerau nach Freienbach sind es 7 Minuten. Was Hände am Gerät braucht, verschieben wir nicht auf morgen.
Zur Cyber Security gehört alles, was verhindert, dass ein Zwischenfall zum Betriebsunterbruch wird: Schutz vor Ransomware und Schadsoftware, Endpoint Security auf Geräten und Servern, saubere Berechtigungen, Mail- und Webfilter sowie eine Sicherung ausser Haus.
Üblich ist die Unterscheidung in Schützen, Erkennen und Wiederherstellen. Die meisten Betriebe investieren in das Erste, vernachlässigen das Zweite und merken erst im Ernstfall, dass das Dritte nie geprüft wurde.
In Freienbach sitzen Verwaltungsnahes und Gewerbe dicht beieinander. Entsprechend häufig geht es um Personendaten: wer sie sieht, wo sie liegen und wie sich das im Ernstfall belegen lässt. Das ist weniger eine Produktfrage als eine Frage sauber gepflegter Berechtigungen.
Die Reihenfolge richtet sich danach, was im Ernstfall den Unterschied macht – nicht danach, was sich am schnellsten verkaufen lässt.
Was hängt am Betrieb, was wäre morgen früh das grösste Problem? Danach richtet sich die Reihenfolge, nicht nach Produktkatalog.
Wir ändern nicht alles auf einmal. Jede Etappe ist für sich wirksam und lässt sich im Alltag verkraften.
Kurze Schulungen mit echten Beispielen aus Ihrem Posteingang – und eine Meldestelle, die niemanden blossstellt.
Die Systeme, an denen im Betrieb täglich gearbeitet wird.
Damit Sie einschätzen können, was nach einer Meldung aus Freienbach abläuft.
| Was passiert | Was zuerst greift | Typische Dauer |
|---|---|---|
| Verdächtige E-Mail gemeldet | Prüfung, im Zweifel Sperrung des Absenders | Minuten |
| Konto übernommen | Konto sperren, Weiterleitungen entfernen, Kennwort neu | Unter einer Stunde |
| Gerät zeigt Schadsoftware | Gerät aus der Ferne isolieren, Ursache suchen | Stunden |
| Dateien verschlüsselt | Systeme trennen, Sicherung schützen, Wiederherstellung starten | Ein bis zwei Arbeitstage |
| Zugang von aussen offen gefunden | Schliessen, Protokolle prüfen, Ursache festhalten | Gleicher Arbeitstag |
Was sich im Alltag ändert, wenn Sicherheit geregelt ist.
Zu gross, um zu improvisieren, zu klein für eine eigene Sicherheitsstelle. In dieser Spanne arbeiten wir am häufigsten.
Praxen, Kanzleien, Ämter und Schalter: Wenn die Systeme stehen, stehen auch die Leute im Wartebereich. Solche Fälle behandeln wir mit Vorrang.
Freienbach ist mit Pfäffikon zusammengewachsen und beherbergt einen grossen Teil des Gewerbes im Bezirk Höfe – vom Verwaltungssitz bis zum Handwerksbetrieb. Von unserem Sitz an der Sihleggstrasse in Wollerau sind es rund 7 Minuten nach Freienbach. Im selben Zug betreuen wir Pfäffikon SZ, Wilen, Bäch und Hurden, sodass sich Termine und Vor-Ort-Prüfungen bündeln lassen. Freienbach gehört zum Bezirk Höfe; für uns ist das kein Randgebiet, sondern Teil des täglichen Einsatzraums – und für die Anfahrt innerhalb der Region verrechnen wir keinen Zuschlag.
Angemessene technische und organisatorische Massnahmen, eine Meldung an den EDÖB bei hohem Risiko und – praktisch am wichtigsten – dass Sie im Ernstfall belegen können, was Sie vorher getan haben. Genau dafür dokumentieren wir.
Mindestens zweimal im Jahr, und zwar mit einer echten Rückspielung statt mit einem grünen Häkchen im Protokoll. Die meisten bösen Überraschungen entstehen hier, nicht beim Sichern.
Meistens nicht. Entscheidend ist, ob die Sicherung getrennt liegt und ob sie je zurückgespielt wurde. Eine dauerhaft angeschlossene Platte wird bei Ransomware mitverschlüsselt, und ein grünes Häkchen im Protokoll sagt nichts darüber, ob die Daten wirklich lesbar sind.
Für die Aufnahme etwa zwei Stunden Ihrer Zeit. Die Umsetzung läuft in Etappen und grösstenteils ausserhalb Ihrer Arbeitszeit; was den Betrieb berührt, kündigen wir an und stimmen das Zeitfenster mit Ihnen ab.
Wir trennen betroffene Geräte vom Netz, sperren die betroffenen Konten und schützen die Sicherungen vor Zugriff. Erst danach suchen wir die Ursache – in dieser Reihenfolge, weil jede Minute Ausbreitung später Tage kostet.
Als Schweizer Verantwortlicher zuerst das revDSG. Die DSGVO kommt hinzu, sobald Sie Personen in der EU ansprechen oder deren Daten bearbeiten. Ein sauberes revDSG-Konzept erfüllt den grössten Teil beider.
Ja. Wir füllen sie mit Ihnen aus und sagen ehrlich, wo eine Antwort heute noch nicht stimmt – und was es braucht, damit sie stimmt. Das ist meist weniger, als die Fragebogen vermuten lassen.
Dann rufen Sie an, statt zu schreiben. Wir beginnen sofort mit der Eindämmung und klären erst danach Vertragliches. Gerätewechsel oder Neuinstallationen auf eigene Faust machen die Spurensuche schwieriger.
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir zuerst auf Ihre Sicherung – und sagen Ihnen ehrlich, was fehlt und was nicht nötig ist.