+41 44 244 05 42info@swissitmanagement.com
DE

Cyber Security Bäch für Unternehmen und Verwaltungen

Cyber Security Bäch: Sicherheit merkt man nicht, solange sie funktioniert. Auffällig wird sie an dem Morgen, an dem sich keine Datei mehr öffnen lässt.

Kostenloses Erstgespräch
Netzwerk und Schloss als Symbol für Cyber Security in Bäch

Schutz, Erkennung und Wiederherstellung für Betriebe in Bäch

Cyber Security Bäch: Sicherheit merkt man nicht, solange sie funktioniert. Auffällig wird sie an dem Morgen, an dem sich keine Datei mehr öffnen lässt.

Das Wichtigste in Kürze

Cyber Security Bäch von Swiss IT Management: eine Sicherung, die sich nicht mitverschlüsseln lässt und regelmässig zurückgespielt wird, Endpoint Security auf Geräten und Servern, geregelte Zugänge und kurze Schulungen für Ihr Team. Im Ernstfall beginnt die Eindämmung aus der Ferne in Minuten – ein Einsatz vor Ort folgt, rund 5 Minuten Anfahrt ab unserem Sitz in Wollerau, ohne Zuschlag. Daten und Betreuung in der Schweiz, nach revDSG.

5 Min
Anfahrt nach Bäch
Sofort
beginnt die Eindämmung aus der Ferne
geprüfte Wiederherstellung pro Jahr
CH
Daten und Betreuung in der Schweiz

Was Nähe im Ernstfall bedeutet

Bei einem Sicherheitsvorfall entscheidet die erste Stunde. In Bäch sind wir in dieser Stunde erreichbar.

Eine Nummer, kein Menü

Sie melden den Verdacht und sprechen sofort mit jemandem, der Ihre Umgebung kennt – nicht mit einer Warteschleife, die erst eine Ticketnummer vergibt.

Eindämmen geht aus der Ferne

Geräte isolieren, Konten sperren, Sicherungen schützen: Das beginnt in Minuten und unabhängig davon, wer gerade wo sitzt.

Und dann sind wir da

Von Wollerau nach Bäch sind es 5 Minuten. Was Hände am Gerät braucht, verschieben wir nicht auf morgen.

Was Cyber Security in einem Betrieb in Bäch abdeckt

Zur Cyber Security gehört alles, was verhindert, dass ein Zwischenfall zum Betriebsunterbruch wird: Schutz vor Ransomware und Schadsoftware, Endpoint Security auf Geräten und Servern, saubere Berechtigungen, Mail- und Webfilter sowie eine Sicherung ausser Haus.

Üblich ist die Unterscheidung in Schützen, Erkennen und Wiederherstellen. Die meisten Betriebe investieren in das Erste, vernachlässigen das Zweite und merken erst im Ernstfall, dass das Dritte nie geprüft wurde.

In Bäch arbeiten viele Betriebe mit wenigen Leuten und ohne jemanden, der Warnmeldungen liest. Wir richten die Meldungen deshalb so ein, dass sie bei uns auflaufen statt in einem Postfach, das niemand öffnet – und beginnen mit Sicherung und Mailschutz, bevor wir über weiteres reden.

1MELDENVerdacht genügt2EINDÄMMENIsolieren & sperren3WIEDERHERSTELLENGeprüfte Sicherung4FESTHALTENUrsache & Nachweis

So gehen wir in Bäch vor

Die Reihenfolge richtet sich danach, was im Ernstfall den Unterschied macht – nicht danach, was sich am schnellsten verkaufen lässt.

1 · Zuhören

Was hängt am Betrieb, was wäre morgen früh das grösste Problem? Danach richtet sich die Reihenfolge, nicht nach Produktkatalog.

2 · Umsetzen in Etappen

Wir ändern nicht alles auf einmal. Jede Etappe ist für sich wirksam und lässt sich im Alltag verkraften.

3 · Menschen mitnehmen

Kurze Schulungen mit echten Beispielen aus Ihrem Posteingang – und eine Meldestelle, die niemanden blossstellt.

Was wir in Bäch absichern

Die Systeme, an denen im Betrieb täglich gearbeitet wird.

Backup & geprüfte WiederherstellungSicherung ausser Haus, unveränderbar, und mindestens halbjährlich echt zurückgespielt
Schutz vor RansomwareErkennung auf Geräten und Servern, Isolierung befallener Systeme, klarer Ablauf im Ernstfall
Endpoint SecurityVerwaltete Arbeitsplätze und Notebooks: Verschlüsselung, Updates, Fernsperrung
Microsoft 365 absichernZwei-Faktor-Anmeldung, gesperrte Altprotokolle, Warnregeln für Weiterleitungen
Netzwerk & ZugängeFirewall, VPN, getrennte Gäste-WLANs, kontrollierte Fernzugriffe
Security-AwarenessKurze Schulungen mit echten Beispielen statt jährlicher Pflichtübung

Welche Massnahme was verhindert

Damit Sie sehen, was der Aufwand jeweils bringt – und was er nicht bringt.

MassnahmeWas sie verhindertAufwand
Sicherung ausser Haus, unveränderbarDass Ransomware die Sicherung mitnimmtEinmalig, dann automatisch
Geprüfte WiederherstellungDass die Sicherung erst im Ernstfall versagtZweimal jährlich ein halber Tag
Zwei-Faktor-AnmeldungÜbernahme von Konten mit gestohlenem KennwortEinmalig, wenige Stunden
Endpoint Security, verwaltetDass ein Befall tagelang unbemerkt bleibtEinrichtung, dann laufend
Netztrennung Büro / ProduktionDass ein Vorfall den ganzen Betrieb mitnimmtProjekt, meist ein bis zwei Tage
Kurze SchulungenKlicks auf gefälschte Rechnungen und AnmeldeseitenZwei- bis dreimal jährlich, je eine Stunde

Was Sie davon haben

Was sich im Alltag ändert, wenn Sicherheit geregelt ist.

Für wen wir in Bäch arbeiten

Betriebe mit 5 bis 80 Arbeitsplätzen

Zu gross, um zu improvisieren, zu klein für eine eigene Sicherheitsstelle. In dieser Spanne arbeiten wir am häufigsten.

Organisationen mit Publikumsverkehr

Praxen, Kanzleien, Ämter und Schalter: Wenn die Systeme stehen, stehen auch die Leute im Wartebereich. Solche Fälle behandeln wir mit Vorrang.

Cyber Security in Bäch – vor der Haustür

Bäch liegt direkt am Seeufer zwischen Richterswil und Freienbach – wenige Minuten von unserem Büro, mit Gewerbe entlang der Seestrasse und der Bahnlinie. Von unserem Sitz an der Sihleggstrasse in Wollerau sind es rund 5 Minuten nach Bäch. Im selben Zug betreuen wir Wollerau, Freienbach und Richterswil, sodass sich Termine und Vor-Ort-Prüfungen bündeln lassen. Bäch gehört zum Bezirk Höfe; für uns ist das kein Randgebiet, sondern Teil des täglichen Einsatzraums – und für die Anfahrt innerhalb der Region verrechnen wir keinen Zuschlag.

Häufige Fragen

Lohnt sich ein Sicherheitskonzept für einen Betrieb mit fünf Leuten in Bäch?

Gerade dort. Kleine Betriebe haben selten jemanden, der Warnmeldungen liest – dafür trifft sie ein Ausfall ungebremst. Der Aufwand ist überschaubar: Sicherung, Mailschutz und geregelte Zugänge decken den grössten Teil ab.

Wir arbeiten in Bäch viel vom Seeufer und von unterwegs. Ist das ein Risiko?

Nicht an sich. Riskant wird es, wenn Geräte ausserhalb des Büros anders behandelt werden als drinnen – ohne Verschlüsselung, ohne Updates, mit offenem WLAN. Genau dort setzen wir an.

Wir haben Virenschutz und sichern täglich. Reicht das nicht?

Meistens nicht. Entscheidend ist, ob die Sicherung getrennt liegt und ob sie je zurückgespielt wurde. Eine dauerhaft angeschlossene Platte wird bei Ransomware mitverschlüsselt, und ein grünes Häkchen im Protokoll sagt nichts darüber, ob die Daten wirklich lesbar sind.

Wie hoch ist der Aufwand für uns?

Für die Aufnahme etwa zwei Stunden Ihrer Zeit. Die Umsetzung läuft in Etappen und grösstenteils ausserhalb Ihrer Arbeitszeit; was den Betrieb berührt, kündigen wir an und stimmen das Zeitfenster mit Ihnen ab.

Was passiert in der ersten Stunde nach einer Meldung?

Wir trennen betroffene Geräte vom Netz, sperren die betroffenen Konten und schützen die Sicherungen vor Zugriff. Erst danach suchen wir die Ursache – in dieser Reihenfolge, weil jede Minute Ausbreitung später Tage kostet.

Gilt für uns das revDSG oder die DSGVO?

Als Schweizer Verantwortlicher zuerst das revDSG. Die DSGVO kommt hinzu, sobald Sie Personen in der EU ansprechen oder deren Daten bearbeiten. Ein sauberes revDSG-Konzept erfüllt den grössten Teil beider.

Unsere Auftraggeber schicken Sicherheitsfragebogen. Helfen Sie dabei?

Ja. Wir füllen sie mit Ihnen aus und sagen ehrlich, wo eine Antwort heute noch nicht stimmt – und was es braucht, damit sie stimmt. Das ist meist weniger, als die Fragebogen vermuten lassen.

Was, wenn wir schon betroffen sind?

Dann rufen Sie an, statt zu schreiben. Wir beginnen sofort mit der Eindämmung und klären erst danach Vertragliches. Gerätewechsel oder Neuinstallationen auf eigene Faust machen die Spurensuche schwieriger.

Cyber Security für Ihren Betrieb in Bäch

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir zuerst auf Ihre Sicherung – und sagen Ihnen ehrlich, was fehlt und was nicht nötig ist.

Kostenloses Erstgespräch